Đây là
sưu tầm của Phương Dung.
minh
tim duoc 1 so dia chi co mau bai thi DSH. thay moi nguoi
co ve quan tam den de tai nay nen minh post len.
http://www.uni-hohenheim.de/~spraz/dsh/dsh.htm
http://www.uni-karlsruhe.de/~sk/dsh_fb.html
http://www.phil.uni-erlangen.de/~sz/abteilungen/dsh/mupru.html
http://www.uni-frankfurt.de/studienkolleg/dsh/musterpruef.htm
http://www.uni-tuebingen.de/isp/einleitung.html#Aufgaben
http://www.uni-leipzig.de/~stksachs/Ext_DSH_Info.htm
http://www.uni-giessen.de/~gn22/dsh.htm
http://spz.uni-erfurt.de/sprachenzentrum/studium/index.php4?subpid=studium_43
http://www.uni-wuerzburg.de/zsm/De/dsh.html
http://www.fh-nuernberg.de/fhn/service/03_anlaufstellen/05_intern_office/dsh/docs/textproduktion.pdf
http://www.daf.uni-freiburg.de/start.html
http://my.dreamwiz.com/krkkwon/dsh.html
http://www.dshuni.de/Andere/pdf/0_modell.pdf
http://www.daf.uni-freiburg.de/dsh.html
http://www.uni-giessen.de/auslandsamt/deutsch/daf/deutschpruefung.shtml#beispiel1
http://www.uni-bielefeld.de/lili/studiengaenge/daf/DSH/dsh-info.html#dsh-1
http://www.uni-frankfurt.de/studienkolleg/dsh/DSH_62.htm
http://spzwww.uni-muenster.de/studieninfos/dsh_prueford.htm#PO
http://www.uni-weimar.de/slz/dafdsh.html
http://my.dreamwiz.com/krkkwon/dsh/duesseldorfdsh.html
http://www.daf.uni-freiburg.de/beispiel.html
http://www.zuv.uni-heidelberg.de/AAA/down/bsp_dsh.pdf
http://www.fask.uni-mainz.de/ze/studsek/pdf/dsh.pdf
http://www.uni-saarland.de/sonstige/studienkolleg/dsh_bsp.htm
http://www1.uni-bremen.de/~fzhb/leseverstehen.htm
Đây là
sưu tầm của MK.
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Kurzbeschreibung der DSH
I) Schriftliche Prüfung
Aufgabenbereiche:
a) Verstehen und Bearbeiten eines Lesetextes
150 Punkte-70 Minuten Bearbeitungszeit
b) Verstehen und Bearbeiten wissenschaftssprachlicher
Strukturen (Paralleltext)
150 Punkte-40 Minuten Bearbeitungszeit
c) Verstehen und Verarbeiten eines Hörtextes
150 Punkte-70 Minuten Bearbeitungszeit
d) Vorgabenorientierte Textproduktion
150 Punkte-60 Minuten Bearbeitungszeit
Die schriftliche Prüfung ist bestanden, wenn mindestens
zwei Drittel der insgesamt gestellten Anforderungen
erfüllt sind (Minimum: 400 Punkte in allen vier
Prüfungsteilen).
II) Mündliche Prüfung
Die mündliche Prüfung besteht aus einem Prüfungsgespräch
zu allgemeinen wissenschaftsbezogenen Problemstellungen.
Das Prüfungsgespräch dauert nicht länger als 20 Minuten.
Grundlage der mündlichen Prüfung können Texte,
Schaubilder oder Grafiken sein. Zur Vorbereitung des
Prüfungsgesprächs wird dem Kandidaten/der Kandidatin
eine angemessene Vorbereitungszeit gegeben.
Die mündliche Prüfung ist bestanden, wenn mindestens
zwei Drittel der Anforderungen erfüllt sind.
Bei der Bearbeitung der Aufgaben sowohl in der
schriftlichen als auch in der Vorbereitungszeit bei der
mündlichen Prüfung ist ein allgemeinsprachliches,
einsprachiges Wörterbuch des Deutschen zugelassen.
Die Gesamtprüfung ist bestanden, wenn sowohl die
schriftliche, als auch die mündliche Prüfung bestanden
sind. Das Ergebnis lautet „bestanden“ oder „nicht
bestanden“. Es werden keine Noten vergeben.
*************************
a) LESEVERSTEHEN
Universität Bremen
DSH Juni 2000 Name: ...................................
Prüfungsnr.: .........................
LESETEXT:
Intelligenz im Höhenflug?
Abschnitt A
So intelligent wie heute waren wir noch nie. In vielen
Ländern wurde in den vergangenen Jahrzehnten ein
deutlicher und stetiger Anstieg der Intelligenz, wie sie
in Intelligenztests gemessen werden kann, dokumentiert.
Allen Klagen über mangelndes Allgemeinwissen und
nachlassende mathematische Fähigkeiten der jüngeren
Generation zum Trotz scheint sich der Geist im
permanenten Höhenflug zu befinden.
Abschnitt B
Die größten Zuwächse registrierten die Forscher nicht
etwa in bildungsabhängigen Wissens- und Sprachaufgaben,
sondern in so genannten kulturunabhängigen Tests. Diese
enthalten abstrakte Denkaufgaben, mit denen Psychologen
die reine, ungeformte Intelligenz zu erfassen versuchen,
also jene Art von Verstand, der vermutlich angeboren und
wenig trainierbar ist.
Abschnitt C
Obwohl dieses Phänomen seit der Einführung von
standardisierten Tests zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu
beobachten ist, wird über seine Ursachen erst seit
kurzem heftig und kontrovers debattiert. Einer von
vielen verschiedenen Erklärungsversuchen zielt auf die
immer komplexer werdende Umwelt. Spätestens seit dem
Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert wird
unsere Umwelt immer komplizierter und stellt immer
höhere Anforderungen an unser Denken. Führt diese
komplexere Welt zu komplexeren Gehirnen?
Abschnitt D
Ebenfalls könnte sich der heute in den Industrienationen
deutlich längere Schulbesuch positiv auf die
Intelligenzentwicklung auswirken. Jedoch konnte dieser
Effekt nicht in allen Ländern mit längeren Schulzeiten
nachgewiesen werden, sondern in erster Linie in den
Ländern, in denen ein Nachholbedarf an Bildung bestand.
So stieg in China zwischen 1936 und 1986 die in Tests
gemessene Intelligenzleistung erheblich, was mit großer
Wahrscheinlichkeit auf die Alphabetisierung* des Landes
zurückzuführen ist.
______________
* e Alphabetisierung eines Landes: die Bevölkerung eines
Landes im Lesen und Schreiben unterrichten
Abschnitt E
Lässt sich die Intelligenzsteigerung auch durch die
Verkleinerung der Familien erklären? Als Folge davon
müsste die elterliche Aufmerksamkeit pro Kind gewachsen
sein. Zudem legen Eltern heute größeren Wert auf Bildung
und Erziehung. Sie pflegen tendenziell einen offeneren,
unterstützenderen, weniger autoritären Erziehungsstil
als früher. In etlichen Untersuchungen konnte
nachgewiesen werden, dass frei erzogene Kinder mehr
geistige und soziale Kompetenz aufweisen als Kinder aus
einem einengenden Elternhaus.
Abschnitt F
Auch Ernährung und Hygiene haben einen Einfluss auf die
Denkfähigkeit. Mangelernährte Kinder bewegen sich
träger, sind weniger aufmerksam, leichter ablenkbar und
haben keine tragfähigen Freundschaften. Sie spielen
nicht so konzentriert und zielgerichtet wie andere
Kinder. Untersuchungen zeigten, dass Nahrungsbeigaben
von Mineralien und Vitaminen bei Kindern zu besseren
Intelligenzleistungen führen können, vor allem im
abstrakten Denken.
Abschnitt G
Demgegenüber führt die amerikanische Psychologin
Patricia Greenfield den vor allem in den letzten 25
Jahren erkennbaren starken Intelligenzanstieg auf die
zunehmende Verbreitung der Computertechnologie zurück.
Nach ihrer These wird diese so genannte „technische“
Intelligenzform in dem Maße weiter steigen, wie die
Gesellschaft auf der Grundlage immer raffinierterer
Technologien funktioniert.
Abschnitt H
Was auch immer die Gründe für die steigenden
Testergebnisse sein mögen - Patricia Greenfield stellt
der technischen Intelligenz das Konzept der sozialen
Intelligenz gegenüber. Diese hat besonders in Afrika und
Asien einen hohen Wert, indem sie die Beziehungen zu
anderen Menschen und die Verpflichtungen gegenüber der
Gemeinschaft regelt. Ein Westler mit hohen Ergebnissen
in Intelligenztests würde in einem afrikanischen Dorf
für dumm gelten, weil er die Gebote von Natur und
Tradition und das Netzwerk der zwischenmenschlichen
Abhängigkeiten nicht versteht. Langsamkeit wird dort als
klug, als ein Zeichen von Besonnenheit angesehen. Das
Tempo, mit dem die meisten Intelligenztests zu lösen
sind, erscheint den Menschen dieser Kultur unnütz. Gehen
wir zu weit, wenn wir die technische Intelligenz über
die soziale stellen?
AUFGABEN:
Universität Bremen
DSH Juni 2000 Name: ...................................
Prüfungsnr.: .........................
Bearbeitung eines Lesetextes
Aufgaben
1) Welche Überschrift passt zu welchem Abschnitt?
Ordnen Sie die folgenden Überschriften den acht
Abschnitten des Textes zu.
Schreiben Sie den Buchstaben des Abschnitts (A-H) vor
die Überschrift.
________ Einfluss der Bildung auf die
Intelligenzentwicklung
________ Unterschiedliche kulturelle Bewertung
verschiedener Intelligenzformen
________ Unterschiedlicher Anstieg bei verschiedenen
Testvarianten
________ Steigende Intelligenzleistung in Tests
________ Rolle der technischen Entwicklung
________ Zunehmende Vielschichtigkeit als Faktor der
Intelligenzentwicklung
________ Auswirkungen veränderter Familienstrukturen
________ Bedeutung von Essgewohnheiten
......... / 40 P
2) Welche Faktoren werden im Text als Erklärungsversuche
für den Intelligenzanstieg aufgeführt?
Bitte antworten Sie in Stichworten.
a)
__________________________________________________________
b)
__________________________________________________________
c)
__________________________________________________________
d)
__________________________________________________________
e)
__________________________________________________________
......... / 25 P
3) Bitte antworten Sie in Stichworten:
Welche Veränderungen sind bei den Eltern zu beobachten?
a)
__________________________________________________________
b)
__________________________________________________________
c)
__________________________________________________________
........ / 15 P
4) Der Text endet mit der folgenden Frage: „Gehen wir zu
weit, wenn wir die technische Intelligenz über die
soziale stellen?“ (Zeile 60-61). Erklären Sie die
Bedeutung dieser Frage im Zusammenhang des letzten
Textabschnitts.
Bitte antworten Sie in kompletten Sätzen mit eigenen
Formulierungen. (Achtung: Direkt aus dem Text
übernommene Sätze können nicht gewertet werden!)
_______________________________________________________
...
_______________________________________________________
......... / 20 P
5) Welche der folgenden Aussagen stimmen inhaltlich mit
dem Text überein? Welche nicht?
Kreuzen Sie „Richtig“ an, wenn die Aussage mit dem
Originaltext übereinstimmt und geben Sie die Zeile /
Zeilen der entsprechenden Textstelle an. Kreuzen Sie
„Falsch“ an, wenn die Aussage mit dem Originaltext nicht
übereinstimmt.
Beispiel:
Die Leistungen in Intelligenztests sind in vielen
Ländern gestiegen.
____ Richtig Zeile/n 1-3 ____ Falsch
a) Es gibt Klagen der jüngeren Generation darüber, dass
das Allgemeinwissen zu gering ist.
____ Richtig Zeile/n ________ ____ Falsch
b) Die Testleistungen sind besonders in dem
Intelligenzbereich gestiegen, der nur schwer erlernbar
ist.
____ Richtig Zeile/n ________ ____ Falsch
c) Wenn Kinder zu Hause eingeengt werden, bekommen sie
nicht genügend Aufmerksamkeit von den Eltern.
____ Richtig Zeile/n ________ ____ Falsch
d) Die Intelligenzleistung von Kindern kann sich durch
die Anreicherung der Nahrung mit wertvollen Nährstoffen
steigern.
____ Richtig Zeile/n ________ ____ Falsch
e) Patricia Greenfield vertritt die Auffassung, dass die
wachsende Bedeutung von Computern verantwortlich für die
steigende Intelligenzentwicklung ist.
____ Richtig Zeile/n ________ ____ Falsch
f) Die technische Intelligenz ist nicht die einzige
denkbare Intelligenzform.
____ Richtig Zeile/n ________ ____ Falsch
......... / 20 P
6) Bezüge herstellen
Beispiel:
Auf welches Wort / welche Wortgruppe im Text bezieht
sich „sie“ (Zeile 3)?
„sie“ bezieht sich auf: die Intelligenz
a) „diese“ (Zeile 9) bezieht sich auf:
_________________________________
_______________________________________________________________
b) „dieser“ (Zeile 23) bezieht sich auf:
_______________________________
_______________________________________________________________
c) „was“ (Zeile 26) bezieht sich auf:
_________________________________
_______________________________________________________________
d) „davon“ (Zeile 30) bezieht sich auf:
_______________________________
_______________________________________________________________
e) „sie“ (Zeile 53) bezieht sich auf:
__________________________________
_______________________________________________________________
f) „dort“ (Zeile 58) bezieht sich auf:
__________________________________
_______________________________________________________________
......... / 30 P
insgesamt: ................ / 150 Punkte
http://www1.uni-bremen.de/~fzhb/leseverstehen.htm
*****************
http://www1.uni-bremen.de/~fzhb/wissenschaftssprachlich.htm
Wissenschaftssprachliche Strukturen
Universität Bremen Name: ___________________
DSH Juni 2000 Prüfungsnr. _______________
Verstehen und Bearbeiten wissenschaftssprachlicher
Strukturen
Ergänzen Sie bitte die Lücken. Der Text im rechten
Kasten soll sinngemäß mit dem Text im linken Kasten
übereinstimmen und grammatisch korrekt sein. In jede
Lücke passt nur ein Wort.
Beispiel:
Abschnitt A
So intelligent wie heute waren wir noch nie. In vielen
Ländern wurde in den vergangenen Jahrzehnten ein
deutlicher und stetiger Anstieg der Intelligenz, wie sie
in Intelligenztests gemessen werden kann, dokumentiert.
Abschnitt A
So intelligent wie heute waren wir noch nie. In vielen
Ländern hat _________ in den vergangenen Jahrzehnten
__________ deutlichen und stetigen Anstieg der
Intelligenz, wie sie in Intelligenztests gemessen werden
kann, dokumentiert.
Allen Klagen über mangelndes Allgemeinwissen und
nachlassende mathematische Fähigkeiten der jüngeren
Generation zum Trotz scheint sich der Geist im
permanenten Höhenflug zu befinden.
Abschnitt B
Die größten Zuwächse registrierten die Forscher nicht
etwa in bildungsabhängigen Wissens- und Sprachaufgaben,
sondern in so genannten kulturunabhängigen Tests.
Diese enthalten abstrakte Denkaufgaben, mit denen
Psychologen die reine, ungeformte Intelligenz zu
erfassen versuchen, also jene Art von Verstand, der
vermutlich angeboren und wenig trainierbar ist.
Abschnitt C
Obwohl dieses Phänomen seit der Einführung von
standardisierten Tests zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu
beobachten ist, wird über seine Ursachen erst seit
kurzem heftig und kontrovers debattiert.
Einer von vielen verschiedenen Erklärungsversuchen zielt
auf die immer komplexer werdende Umwelt.
Spätestens seit dem Beginn der Industrialisierung im 19.
Jahrhundert wird unsere Umwelt immer komplizierter und
stellt immer höhere Anforderungen an unser Denken. Führt
diese komplexere Welt zu komplexeren Gehirnen?
Abschnitt D
Ebenfalls könnte sich der heute in den Industrienationen
deutlich längere Schulbesuch positiv auf die
Intelligenz-entwicklung auswirken.
Jedoch konnte dieser Effekt nicht in allen Ländern mit
längeren Schulzeiten nachgewiesen werden, sondern in
erster Linie in den Ländern, in denen ein Nachholbedarf
an Bildung bestand.
So stieg in China zwischen 1936 und 1986 die in Tests
gemessene Intelligenzleistung erheblich an, was mit
großer Wahrscheinlichkeit auf die Alphabetisierung des
Landes zurückzuführen ist.
Abschnitt E
Lässt sich die Intelligenzsteigerung auch durch die
Verkleinerung der Familien erklären?
In etlichen Untersuchungen konnte nachgewiesen werden,
dass frei erzogene Kinder mehr geistige und soziale
Kompetenz aufweisen als Kinder aus einem einengenden
Elternhaus.
Abschnitt F
Auch Ernährung und Hygiene haben einen Einfluss auf die
Denkfähigkeit. Mangelernährte Kinder bewegen sich
träger, sind weniger aufmerksam, leichter ablenkbar und
haben keine tragfähigen Freundschaften.
Sie spielen nicht so konzentriert und zielgerichtet wie
andere Kinder.
Abschnitt H
Was auch immer die Gründe für die steigenden
Testergebnisse sein mögen - Patricia Greenfield stellt
der technischen Intelligenz das Konzept der sozialen
Intelligenz gegenüber. Diese hat besonders in Afrika und
Asien einen hohen Wert. Langsamkeit wird dort als klug,
als ein Zeichen von Besonnenheit angesehen. Das Tempo,
mit dem die meisten Intelligenztests zu lösen sind,
erscheint den Menschen dieser Kultur unnütz.
Allen Klagen über einen Mangel _______ Allgemeinwissen
und nachlassende mathematische Fähigkeiten der jüngeren
Generation zum Trotz befindet sich der Geist
__________________ im permanenten Höhenflug.
Abschnitt B
Die größten Zuwächse _____________ von den Forschern
nicht etwa in Wissens- und Sprachaufgaben registriert,
_________ von der _______________ abhängen, sondern in
so genannten kultur-unabhängigen Tests.
Diese enthalten abstrakte Denkaufgaben, mit denen
Psychologen die reine, ungeformte Intelligenz zu
erfassen versuchen, also jene Art von Verstand, der
vermutlich angeboren und wenig zu _________________ ist.
Abschnitt C
Seit der Einführung von standardisierten Tests zu Beginn
des 20. Jahrhunderts _______________ dieses Phänomen
beobachtet werden. ____________ wird erst seit kurzem
eine heftige und kontroverse _____________ über seine
Ursachen geführt.
Einer von vielen verschiedenen Versuchen, das Problem
__________ erklären, zielt auf die Umwelt, die immer
komplexer __________ .
Spätestens seit die Industrialisierung im 19.
Jahrhundert ______________ , wird unsere Umwelt immer
komplizierter und fordert ___________ uns immer höhere
Denkleistungen. Führt diese komplexere Welt zu
komplexeren Gehirnen?
Abschnitt D
Ebenfalls könnte sich der Schulbesuch, der heute in den
Industrienationen deutlich länger ____________ , positiv
auf die Intelligenzentwicklung auswirken.
____________ dieser Effekt war nicht in allen Ländern
mit längeren Schulzeiten ___________________ , sondern
in erster Linie in den Ländern, in denen ein
Nachholbedarf an Bildung bestand.
So gab es in China einen erheblichen ____________ der in
Tests gemessenen Intelligenzleistung, was mit großer
Wahrscheinlichkeit ______________ zurückzuführen ist,
___________ das Land alphabetisiert worden ist.
Abschnitt E
Lässt sich die Intelligenzsteigerung auch durch die
______________ Familien erklären?
In etlichen Untersuchungen konnte der _____________
erbracht werden, dass Kinder, die frei erzogen
_____________ sind, mehr geistige und soziale Kompetenz
aufweisen als Kinder aus einem Elternhaus, in
___________ sie eingeengt werden.
Abschnitt F
Auch Ernährung und Hygiene __________________ die
Denkfähigkeit. Mangelernährte Kinder bewegen sich
träger, sind weniger aufmerksam, __________________ sich
leichter ablenken und haben keine tragfähigen
Freundschaften.
Sie spielen mit weniger _____________ und weniger
zielgerichtet ______________ andere Kinder.
Abschnitt H
Welche Gründe ___________ auch immer für die steigenden
Testergebnisse geben mag - Patricia Greenfield stellt
der technischen Intelligenz das Konzept der sozialen
Intelligenz gegenüber. Diese hat besonders in Afrika und
Asien einen hohen Wert. Langsamkeit wird dort als klug,
als ein Zeichen von Besonnenheit angesehen. Das Tempo,
mit dem die meisten Intelligenztests gelöst werden
______________ , halten die Menschen dieser Kultur
___________ unnütz.
........../ 150 P.
*************************
http://www1.uni-bremen.de/~fzhb/hörverstehen.htm
Rất tiếc Links không OK.
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http://www1.uni-bremen.de/~fzhb/Textproduktion.htm
TEXTPRODUKTION
Universität Bremen
DSH Juni 2000 Name:____________________
Prüfungsnr.:_______________
Bearbeiten Sie die folgenden Aufgaben, indem Sie auf die
Punkte 1-4 eingehen.
Schreiben Sie einen ausführlichen und zusammenhängenden
Text.
Ihr Text sollte etwa 150-200 Wörter umfassen.
Zählen Sie bitte, wie viele Wörter Sie geschrieben haben
und tragen Sie die Anzahl hier ein:
Anzahl der Wörter: ______________
Aufgaben:
1. Stellen Sie die Hauptaussagen des Schaubildes dar. 20
P.
2. Vergleichen Sie die im Schaubild gegebenen
Informationen mit Ihrem Heimatland. 10 P.
3. Wie beeinflussen Ihrer Meinung nach die Faktoren
Intelligenz einerseits und soziale Herkunft andererseits
den Erfolg in Schule, Universität und Beruf? 10 P.
4. Welche Möglichkeiten gibt es, um das Bildungsniveau
eines Landes zu erhöhen? 10 P.
Inhalt: 50 P.
+ Sprache: 100 P.
insgesamt: 150 P.
Prüfungsniveau
Geprüft wird die für ein Fachstudium an einer deutschen
Hochschule erforderliche Sprachkompetenz, also z.B. die
Fähigkeit,
Vorlesungen hörend zu verstehen, den Inhalt in Notizen
festzuhalten und weiterzuverarbeiten,
studienbezogene schriftliche Texte zu verstehen und sich
damit auseinanderzusetzen,
sich selbständig schriftlich und mündlich zu einem
vorgegebenen studienbezogenen Thema zu äußern.
Muster:
http://www3.informatik.tu-muenchen.de/studienberatung/int/muster2.html
http://www.sgw.hs-magdeburg.de/kurmat/goepel/EUMAHP/sprachverb.html
Sprachkenntnisse verbessern
Deutsche Sprache:
• Wenn Sie sich für die Prüfung TestDaF interessieren
und sich mit dem Test vertraut machen wollen, können
hierzu den TestDaF-Modellsatz verwenden. Darüber hinaus
bieten einige Testzentren inzwischen Vorbereitungskurse
für TestDaF an. Bitte wenden Sie sich an ein Testzentrum
in Ihrer Nähe und fragen Sie dort nach. (Infos unter:
http://www.testdaf.de/vorbereitung/index.html)
• TestDaF-Vorbereitung durch eTandem-Lernpartnerschaften:
Infos unter http://www.slf.ruhr-uni-bochum.de/help/testdaf-deu.html
• Mit der Otto- von- Guericke-Universität Magdeburg
besteht eine Kooperationsvereinbarung: Im
Sprachenzentrum (Lehrbereich Deutsch) werden
ausländischen Studierenden Deutsch-Intensivkurse
angeboten. In diesen erfolgt die sprachliche
Vorbereitung auf die Aufnahme eines Hochschulstudiums.
(Infos unter http://www.uni-magdeburg.de/sprz/deutsch/sprz_deutsch_intensiv.htm)
• Musteraufgaben aus einer DSH-Prüfung:
http://www3.in.tum.de/studienberatung/int/muster2.html
http://mitglied.lycos.de/jens_hoehne/studyinf.html
http://www.hrk.de
Deutsche Sprachprüfungen für ausländische
Studienbewerber
Weitere Informationen, Downloads, Kontaktadressen in
Abschnitt 4
(1) Deutsche Sprachkenntnisse als Voraussetzung zur
Aufnahme des Studiums
Für das Studium an einer deutschen Hochschule haben
ausländische Studienbewerber - ausreichende Kenntnisse
der deutschen Sprache nachzuweisen (neben der fachlichen
Qualifikation für das gewählte Studienfach, die durch
den ausländischen Schul- oder Hochschulabschluss oder
die "Feststellungsprüfung" eines deutschen
Studienkollegs nachgewiesen wird). In den
Hochschulgesetzen der Länder ist diese Anforderung als
Voraussetzung zur Aufnahme des Studiums (Zulassung
und/oder Immatrikulation) festgelegt. Einzelheiten
regeln die Hochschulen in ihren
Immatrikulationsordnungen.
(2) „Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang
ausländischer Studienbewerber“ (DSH)
Der Nachweis der erforderlichen Sprachkenntnisse
geschieht durch die „Deutsche Sprachprüfung für den
Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber“ (DSH).
Als „Rahmenordnung“ von den Mitgliedshochschulen der
Hochschulrektorenkonferenz (HRK) beschlossen, bildet sie
die Grundlage für die „lokalen“ DSH-Prüfungsordnungen,
nach denen die DSH-Prüfung von den „Lehrgebieten Deutsch
als Fremdsprache“ (DaF) oder entsprechenden
Einrichtungen an den einzelnen Hochschulen abgenommen
werden. Sie dient ebenfalls als Bezugspunkt für den
Prüfungsteil Deutsch in der „Feststellungsprüfung“ an
Studienkollegs.
Die inhaltliche Formulierung der DSH erfolgte im Auftrag
der HRK durch eine vom „Fachverband Deutsch als
Fremdsprache“ (FaDaF) benannte Expertengruppe mit
Vertretern der Lehrgebiete Deutsch als Fremdsprache der
Hochschulen und der Studienkollegs und in Abstimmung mit
der Kultusministerkonferenz (KMK).
Die Referenzfunktion der DSH-Rahmenordnung (DSH-RO)
sowohl für die formale Prüfungsorganisation (Teil A:
Allgemeine Prüfungsbestimmungen, §§ 1 - 8) als auch für
die inhaltlichen Anforderungen (Teil B: Besondere
Prüfungsbestimmungen, §§ 9 - 10) soll gewährleis-ten,
dass die deutschen Sprachprüfungen an den Hochschulen
nach Umfang und Niveau den gleichen Anforderungen
entsprechen. Der FaDaF unterstützt dieses Ziel durch die
Or-ganisation kontinuierlicher fachlicher Kontakte
zwischen den Lehrgebieten Deutsch als Fremdsprache, die
Vorbereitung, Abstimmung und Koordination von
Prüfungsmaterialien und Korrekturstandards sowie ein
standardisiertes Prüfungszeugnis.
(2.1) Anerkennung der DSH-Prüfung
Für jede DSH-Prüfung, die in Übereinstimmung mit der
DSH-Rahmenordnung der HRK ab-gelegt werden, gilt
allgemein:
- Das Zeugnis über die bestandene DSH-Prüfung gilt als
ausreichender Nachweis deutscher Sprachkenntnisse zum
Studium in allen Studienfächern
- Das Zeugnis über eine bestandene DSH-Prüfung wird von
allen anderen Hochschulen und Studienkollegs anerkannt.
(§ 1 Abs. 3 DSH-RO).
(2.2) Befreiung von der DSH-Prüfung ("Befreiende
Prüfungen" und Qualifikationen)
Eine Reihe anderer Prüfungen oder Qualifikationen zum
Nachweis deutscher Sprachkennt-nisse befreien von der
DSH-Prüfung.
Eine besondere Stellung nimmt dabei der im Jahre 2001
neu eingeführte "Test Deutsch als Fremdsprache" (TestDaF)
ein (vgl.2.26 und Abschnitt 3).
Die befreienden Prüfungen und Qualifikationen gemäß § 1
Abs. 4, Buchst. a) - f) der DSH-Rahmenordnung sind:
(2.21) Deutsches Sprachdiplom (Stufe II) der
Kultusministerkonferenz (DSD II)
[Beschlüsse der Kultusministerkonferenz vom 16. März
1972 und vom
5. Oktober 1973];
(2.22) Kleines deutsches Sprachdiplom oder Großes
deutsches Sprachdiplom, die vom Goethe-Institut im
Auftrag der Ludwig-Maximilians-Universität München
verliehen werden;
(2.23) Zentrale Oberstufenprüfung (ZOP) des
Goethe-Instituts, die in Deutschland von einem
Goethe-Institut, im Ausland von einem Goethe-Institut
oder einer Institution mit ei-nem Prüfungsauftrag des
Goethe-Instituts abgenommen wurde [Beschlüsse der
Kultus-ministerkonferenz vom 28.01.1994 und 15.04.1994
über die Gleichstellung der Zentralen Oberstufenprüfung
mit dem Deutschen Sprachdiplom - Stufe II - der KMK];
(2.24) DSH-Prüfung, die an einer ausländischen
Hochschule unter organisatorischer und inhaltlicher
Verantwortung eines Studienkollegs oder eines
Lehrgebietes Deutsch als Fremdsprache abgelegt wurde.
(2.25) Kenntnisse der deutschen Sprache, die im Rahmen
eines Schulabschlusses nachgewiesen werden, der einer
deutschen Hochschulzugangsberechtigung gleichgestellt
ist.
(2.26) Test Deutsch als Fremdsprache für ausländische
Studienbewerber (TestDaF) des TestDaF-Instituts, wenn
der Test mit einem nach § 11 der DSH-RO für die
beantragte
Hochschulzulassung ausreichenden Ergebnis abgelegt wurde
(vgl. Abschnitt 3).
(2.27) In den lokalen DSH-Prüfungsordnungen können
weitere Fälle der Befreiung von der DSH bestimmt werden,
etwa ein abgeschlossenen Studium der Germanistik, ein
Stu-dienaufenthalt ohne das Ziel eines formalen
Abschlusses oder Besonderheiten des vor-gesehenen
Studiums.
Alle genannten Befreiungen können mit der Auflage
verbunden werden, durch studienbeglei-tender
Sprachlehrveranstaltungen die allgemeine oder
fachsprachliche Kompetenz zu ver-vollständigen.
(2.3) Sprachkurse zur DSH-Vorbereitung - DSH-Prüfungen
an den Hochschulen
Ausländische Studienbewerberinnen und Studienbewerber,
die noch keine ausreichenden deutschen Sprachkenntnisse
haben, können (sonstige fachliche Qualifikationen für
das an-gestrebte Studium vorausgesetzt), eine vorläufige
oder bedingte Zulassung erhalten, und haben dann die
Möglichkeit, sich vor Aufnahme des Studiums in
Sprachkursen an der Hoch-schule auf die DSH-Prüfung
vorzubereiten.
Die meisten Hochschulen bieten dafür besondere DSH-Kurse
auf unterschiedlichen Niveau-stufen an, vielfach setzen
für die Zulassung jedoch Grundkenntnisse der deutschen
Sprache voraus (etwa das Niveau des Zertifikats „Deutsch
als Fremdsprache“), um an weiterführen-den Kursen
teilnehmen zu können (Einstufungstests). Bei sehr guten
Kenntnisse der deut-schen Sprache kann die DSH evtl.
auch unmittelbar abgelegt werden, dies sollte jedoch nur
nach vorheriger Beratung geschehen. Erfahrungsgemäß
erfordert eine gute Vorbereitung auf die DSH-Prüfung ca.
1.200 Stunden intensiven Unterrichts.
DSH-Prüfungen werden an vielen (zumeist größeren)
Hochschulen durch die Lehrgebiete Deutsch als
Fremdsprache, Sprachenzentren, etc. und an den
Studienkollegs. angeboten.
Ausländische Studienbewerberinnen und Studienbewerber
sollten sich bei der Planung ihres Studiums in
Deutschland rechtzeitig an der Hochschule, an der sie
sich bewerben wollen, auch über Möglichkeiten für
Sprachkurse (Eingangsniveau, Termine) und die
DSH-Prüfung informieren.
(3) „Test Deutsch als Fremdsprache“ (TestDaF)
Der „Test Deutsch als Fremdsprache“ ist ein
standardisierter Test, der seit 2001 durch das
TestDaF-Institut angeboten wird.
Im Unterschied zur DSH-Prüfung kann dieser Test nicht
nur in Deutschland, sondern auch weltweit in vielen
Staaten in Testzentren abgelegt werden. Damit lassen
sich Kenntnisse der deutschen Sprache bereits vor der
Einreise in Deutschland prüfen und nachzuweisen, set-zen
allerdings auch schon ein fortgeschrittenes Niveau an
Sprachkenntnissen voraus (min-destens ca. 700
Unterrichtseinheiten Deutsch).
Ein weiterer Unterschied zur DSH ist die differenzierte
Bewertung von Testleistungen in vier Teilbereichen des
Tests (Leseverstehen, Hörverstehen, Schriftlicher
Ausdruck, Mündlicher Ausdruck) auf jeweils drei
TestDaF-Niveaustufen (TDN „drei“ (3), „vier“ (4), „fünf
(5))
Ein Testergebnis, das in allen vier Teilbereichen die
Leistungsstufe "fünf" ausweist, ent-spricht der
DSH-Prüfung und ist von allen Hochschulen als
ausreichender Sprachnachweis für die uneingeschränkte
Zulassung zu allen Studiengängen anzuerkennen.
Auf der Grundlage des differenzierten Testergebnisses
können Hochschulen allerdings, je nach Studienfach und
angestrebtem Studienziel, in allen oder einzelnen
Teilbereichen ein geringeres Niveau (TDN "drei" oder
"vier") für die Zulassung genügen lassen, evtl. mit
Aufla-gen zu studienbegleitenden Kursen. Solche
abweichenden fachspezifischen Festlegungen der
sprachlichen Anforderungen gelten jedoch nur für die
jeweilige Hochschule und haben keine bindende Wirkung
für andere Hochschulen (§ 11 Abs. 2 DSH-RO).
Detaillierte Informationen zum TestDaF (insbesondere
Prüfungsorte/Testzentren und Prü-fungstermine,
Materialien zur Vorbereitung auf den Test, Testgebühren,
TestDaF-Prüfungsordnung, Kontaktadresse) finden sich auf
der Homepage des TestDaF-Instituts www.testdaf.de.
(4) Weitere Informationen (links), Downloads,
Kontaktadressen
HRK-Rahmenordnung für die „Deutsche Sprachprüfung für
den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber“ (DSH)
vom 30.05.1995 i.d.F. vom 22.02.2000 [22 KB]
Fachverband Deutsch als Fremdsprache (FaDaF) -
Informationen über Sprachprüfungen, „Deutsch lehren“,
„Deutsch lernen“, Publikationen, Tagungen,
Mitgliederservice
www.fadaf.de
TestDaF-Institut - TestDaF-Prüfungsordnung;
Prüfungsorte/Testzentren und Prüfungstermine,
Materialien zur Vorbereitung auf den Test, Testgebühren,
Kontaktadresse)
www.testdaf.de
Informationen über DSH-Sprachkurse und DSH-Prüfungen -
„Hochschulkommpass“ der Hochschulrektorenkonferenz (HRK)
- Links zu Homepages der deutschen Hochschulen (> Teil
Hochschulen/ > Hochschulliste)
www.hochschulkompass.de
- Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD) -
Informationen über Sommerkurse zur deutschen Sprache an
deutschen Hochschulen
www.daad.de/deutschland/de/2.5.html
- Goethe-Institut (GI) - Informationen über Deutschkurse
und Zertifikate (> Materialien und Links für
Deutschlerner und Deutschlehrer)
www.goethe.de
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http://www.der-trichter.de/dsh_pruefung.htm
Ausländische Studienbewerber, die die DSH-Prüfung an der
Universität Erlangen oder einer anderen Hochschule
ablegen müssen und bereits die Mittelstufe abgeschlossen
haben, können am Vorbereitungskurs für das Kleine
Deutsche Sprachdiplom (KDS) teilnehmen. Wer die Prüfung
zum KDS absolviert hat, braucht an der DSH-Prüfung nicht
teilzunehmen. Für die Erteilung eines Visums ist dieser
Kurs wegen der begrenzten Stundenzahl jedoch nicht
geeignet.
Informationen über die DSH-Prüfungund das
DSH-Kursprogramm (Starttermine, Einstufungstest etc.)
finden Sie auf den Seiten der Uni Erlangen:
Prüfungsordnung, Termine...
Voraussetzungen für die Teilnahme an der DSH-Prüfung
sind eine fristgerechte Einschreibung an der Hochschule
für das Studienfach und normalerweise auch eine erfolgte
Zulassung zum Studium.
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Ein weiteres Angebot, der DSH-Prüfung gleichwertig, ist
die Prüfung TestDaF, die maßgeblich vom Goethe-Institut
und der Fernuniversität Hagen entwickelt wurde. Sie
steht neben Studienbewerbern auch allen anderen
Interessierten offen.
Informationen über TestDaF (Prüfungsordnung, Termine,
Anmeldung) finden Sie unter www.testdaf.de und auf den
Seiten der Uni Erlangen.
Interessenten für diese Prüfung im Prüfungszentrum
Nürnberg können gleichfalls am Vorbereitungskurs für das
Kleine Deutsche Sprachdiplom (KDS) teilnehmen. Wer die
Prüfung nach abgeschlossener Mittelstufe bereits in
einem TestDaF-Prüfungszentrum im Heimatland ablegen
möchte, kann sich darauf per Internet-Kurs beim Trichter
vorbereiten. Kontakt über info@der-trichter.de.
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http://www.augsburger-deutschkurse.de/deutsch/deutschkurse-dsh.htm
Die DSH Prüfung
Alle ausländischen Studenten, die an einer deutschen
Universität oder Fachhochschule studieren wollen, müssen
zuvor die obligatorische DSH-Prüfung ablegen. Der
DSH-Test selbst gliedert sich in 5 Teile:
Lesevertändniss, wissenschaftssprachliche Strukturen,
Textproduktion und eine mündliche Prüfung.
Die DSH-Prüfung findet nur zweimal im Jahr statt. (an
der Universität Augsburg im April und im Oktober).
Unsere DSH-Kurse dauern 8 Wochen und enden kurz vor dem
jeweiligen Prüfungstermin.
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